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Montag, 9. Juli 2007

Fertig(!?)

ist zumindest die „Bauunion“. Wir leider noch nicht. Unser Eigenleistungsmarathon steht uns ja noch bevor.
Jedenfalls wurde uns am letzten Freitag das Haus übergeben. Das ganze Prozedere dauerte nur ca. 1,5 Stunden und verlief zudem recht unspektakulär. Neben der Überreichung von diversen Garantieurkunden durch den Bauleiter gingen wir mit ihm und unserem Baubetreuer durch alle Räume, um sie nach Mängeln zu „durchsuchen“. Die bei der Vorabnahme aufgenommenen „Mängel“ wurden in der Zwischenzeit ja bereits beseitigt, sodass nicht mehr viel zum Kritisieren übrig blieb (das Problem mit dem Lüftungsmodul, siehe weiter unten, rechnen wir großzügigerweise nicht der „Bauunion“ an, sondern der Firma „Nibe“). Zwei Positionen sind nun noch offen. Zum einen muss an einem Fenster die Gummidichtung korrigiert werden. Zum anderen wird das Glas unserer Haustür getauscht, da wir „Mastercarre“ wollten, aber „Klarglas“ bekommen haben (ich glaube, dass hatte ich bisher nicht erwähnt). Das Glas ist bereits seit längerem bestellt und sollte bald eintreffen. Des Weiteren hat uns der „Heizungsbauer“ in die Funktion der Wärmepumpe eingewiesen. Leider ist dabei festgestellt worden, dass das Lüftungsmodel der Wärmepumpe defekt ist und ausgetauscht werden muss. Dies soll so schnell wie möglich passieren. Da wir nicht sofort einziehen, ist dieser Defekt erst einmal zu verschmerzen. Zumal die Heizung bzw. Warmwasserbereitung trotzdem funktionieren. Zu unserem endgültigen Glück fehlen nun nur noch die Sanitärkeramiken bzw. Armaturen. Diese habe ich zwar schon vor geraumer Zeit bestellt, aber offensichtlich kommt V&B momentan mit der Produktion von WCs nicht so richtig hinterher, denn diese fehlen noch aus unserer Bestellung.
Der „Blower-Door-Test“ wurde ebenfalls durchgeführt. Ein konkretes Ergebnis werden wir in dieser Woche erhalten. Eine grobe Schätzung geht von einem Wert <>

Ansonsten werden wir uns ab dem nächsten Wochenende den Eigenleistungen im Inneren des Hauses hingeben. Das Streichen bzw. Tapezieren sämtlicher Wände und Decken steht an. Zunächst haben wir dafür eine Woche vorgesehen. Mal sehen, wie weit wir kommen. Die Gestaltung der Außenanlagen wird noch eine Weile warten müssen, da wir diese Dinge in professionelle Hände gegeben haben und die entsprechende Firma erst Ende August bei uns anfangen kann. In dieser Woche soll nun auch endgültig das Angebot des Terrassenbauers bei uns eintreffen, das eigentlich schon in der letzten Woche hätte vorliegen sollen. Hiervon hängt ein wenig unsere Gartengestaltung ab, da wir vom Prinzip einer Holzterrasse nicht abgehen wollen. Sollte uns dieses Angebot allerdings aus den Schuhen heben, wissen wir noch nicht, was wir alternativ tun könnten. Es hat sich als ziemlich schwierig herausgestellt, jemanden zu finden, der zum einen eine Holzterrasse und zum anderen aus „Massaranduba-Holz“ baut. Wir dachten eigentlich, dass das so ausgefallen nun auch nicht ist. Leider sind wir selbst nicht in der Lage, eine solche Terrasse zu bauen. Lassen wir uns überraschen. Zu guter Letzt wollen wir natürlich nicht versäumen, allen am Bau unseres Hauses Beteiligten unseren herzlichsten Dank auszusprechen für diese kurze (insgesamt 11 Wochen und drei Tage) und vor allem fast reibungslose Bauzeit. Wir hatten uns im Vorfeld die ganze „Bauerei“ stressiger vorgestellt. Aber weniger Stress muss ja nicht schlecht sein. Von einer vorzeitigen Alterung des Bauherrn bzw. –herrin während des Hausbaus kann jedenfalls nicht die Rede sein. Zum Glück. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Vor allem, wenn ich an die noch auszuführenden Malerarbeiten sowie an das Laminat, das noch verlegt werden will, und an uns als nicht gerade begabte „Handwerker“ denke. Aber wie heißt es so schön: man wächst an seinen Aufgaben. Ein allgemeines Fazit über unsere Bauerlebnisse werden wir zu gegebener Zeit hier veröffentlichen. Für heute soll es das gewesen sein. Sobald sich etwas „Aufregendes“ ereignet, werden wir davon berichten.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Noch drei Tage!

Heute hatten wir nun die Möglichkeit, uns die gestern eingebaute Treppe anzuschauen. Und wir müssen konstatieren: wir sind sehr zufrieden. Zum einen deswegen, dass sie uns auch trägt und zum anderen, dass beim Einbau unsere frisch gestrichene Wand so gut wie nicht „beschädigt“ wurde. An ein, zwei Stellen müssen wir nochmal mit dem Pinsel drübergehen, aber das ist vertretbar.

Eben wollte ich schreiben, dass sich die Heizungs- bzw. Sanitärfirma noch nicht hat blicken lassen, da klingelt das Telefon und ein Mitarbeiter dieser Firma ist „dran“. Er teilte uns mit, dass sie nun bei uns im Haus wären und wollte ein paar Details klären. Und das um 19.30 Uhr. Interessante Arbeitszeit. Da möchte ich nicht tauschen.

Außerdem wurde uns von der Baufirma mitgeteilt, dass wir die entsprechende Klinke für die Glastür bekommen. Insoweit hat mich meine Erinnerung also nicht getrogen. Trotzdem ein Dankeschön an die „Bauunion“, dass diese Angelegenheit ohne großes „Tamtam“ geklärt werden konnte.
Die Fliesenarbeiten gehen nun auch langsam ihrem Ende entgegen. Im Wohnzimmer hat der Fliesenleger schon eine Menge geschafft. Des Weiteren ist im Gäste-WC das Kieselmosaik angebracht worden.

Ein Mitarbeiter der „Eon-Edis“ war heute ebenfalls da und hat die endgültigen Zähler für den Haus- und Wärmepumpenstrom angebracht.
Zu guter Letzt sei erwähnt, dass der Glaser unseren Spiegel für das Bad im OG geliefert hat. Also kann dieser auch demnächst angebracht werden.
Zudem wurden heute die noch offenen Punkte von der Vorabnahme sämtlichst abgearbeitet und der „richtige“ Türdrücker an der Haustür montiert.



Dienstag, 3. Juli 2007

Nachtrag

Gestern habe ich doch glatt vergessen, noch ein paar Bilder von den Fliesen bereitzustellen. Dies hole ich hiermit nach.




Für heute war es das auch schon. Morgen wird wieder ausführlicher berichtet.

Montag, 2. Juli 2007

Noch fünf Tage!

Der Übergabetermin rückt nun in greifbare Nähe und die Handwerker geben sich die Klinke in die Hand. Zumindest symbolisch. Denn wir haben noch keine dran. Was auch nicht wirklich verwundern mag, da wir bisher keine Türen hatten. Das hat sich mit dem heutigen Tag geändert. Soll heißen, die Türen einschließlich der Glastür zum Wohnzimmer sind heute eingebaut worden. Wobei ich feststellen musste, dass wir an der Glastür keine Klinke haben bzw. bekommen, obwohl ich mir sicher bin, eine solche während der Bemusterung ausgesucht zu haben. Hier muss ich noch mal nachhaken. Der Vollständigkeit halber muss ich hier noch erwähnen, dass wir die Türdrücker in Eigenleistung erbringen. Bis auf die Glastür eigentlich. So dachten wir jedenfalls. Mal sehen.

Der Fliesenleger legt weiter fleißig Fliesen und wird wohl morgen mit dem Wohnzimmer beginnen. Heute konnte er noch nicht dort tätig werden, da das Wohnzimmer als Lagerplatz und „Werkstatt“ für die „Türbauer“ benötigt wurde.
Des Weiteren wird an der Haustür eine Versteifung (bessere Statik) an der Mittelstrebe eingebaut. Bis vor kurzem war dies bei „Viebrock“ nicht üblich, obwohl, laut Aussage eines Handwerkers des Bau- und Montageservices, diese Strebe zum Lieferumfang der Tür gehört. Insofern leuchtet mir nicht ein, was bisher gegen den Einbau gesprochen haben mag. Seit ein paar Wochen ist es nun Standard seitens „Viebrock“ bzw. der „Bauunion“. Zudem soll mit dieser Strebe die Tür nun keine Undichtigkeiten mehr „zeigen“. Ich hoffe, ich habe es hier einigermaßen verständlich wiedergegeben, denn aus fachlicher Sicht konnte ich den Ausführungen nicht so ganz folgen. Aber es klang alles plausibel. Und das Beste ist: der Einbau ist kostenneutral. Und was kostenneutral ist, nimmt man doch gerne mit. Denn aus optischen Gründen spricht nach meiner Meinung auch nichts dagegen.

Beginn des Einbaus der Verstärkung

Außerdem wurden von dieser Firma die Fenster von der Folie befreit, eingestellt und die Oliven angebracht.
Als krönender Abschluss dieser letzten Woche, neben der Hausübergabe natürlich, wird morgen die Treppe eingebaut. Da wir bereits malermäßig an der entsprechenden Wand in „Vorleistung“ getreten sind, um nicht später um die Treppe herum streichen zu müssen, hoffe ich natürlich, dass unsere Arbeit nicht umsonst war und beim Treppeneinbau die Wand „ruiniert“ wird. Als letztes Gewerk fehlt dann nur noch der Sanitär- bzw. Heizungsbauer. Dieser wird wohl morgen oder übermorgen bei uns „aufschlagen“.
Inzwischen ist auch klar, wie die Wände später mal „bearbeitet“ werden sollen. Grundsätzlich wird im EG und OG alles in weiß gestrichen. Ein paar Wände (je eine im Wohn-, Arbeits- und Elternschlafzimmer) erhalten eine spezielle Tapete nach Wunsch der Bauherrin. Das Zimmer des Juniorbauherren wird teilweise einen grünen Anstrich erhalten. So weit die Theorie. Ob uns die Ausführung auch in der Praxis gelingen wird, werden wir zu gegebener Zeit sehen.

Mittwoch, 27. Juni 2007

Bald geschafft!

Gestern fand nun unsere Vorabnahme statt. Zusammen mit dem Bauleiter und unserem Baubetreuer sind wir durchs Haus (und ums Haus) gewandert und haben ein paar Punkte durchgesprochen. Alles keine großen Sachen. Z.B. wird an einer Stelle im OG noch einmal feingespachtelt, das „überstehende Material“ an den Dehnungsfugen des Estrichs muss plangeschliffen, ein Dachziegel neu gesetzt sowie die obere Abdeckung der Wärmepumpe ausgetauscht werden (hat eine Delle). Alles wurde durch den Bauleiter anstandslos akzeptiert und die entsprechende Korrektur bis spätestens zur Hausübergabe zugesagt. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit der Qualität der Bauausführung seitens der „Bauunion“. Kleinere „Mängel“ werden wohl immer bei einem Hausbau auftreten.
Die Sanitär- bzw. Heizungsfirma war bis gestern noch nicht bei uns, da ja bekanntlich noch ein paar Sachen zu erledigen sind. Diesbezüglich schien der Bauleiter auch etwas überrascht. Er wird mit der Firma in Kontakt treten.
Des Weiteren haben wir gestern unsere Fliesenlieferungen in Empfang genommen, damit der Fliesenleger sein Werk vollenden kann. Kaum waren die Fliesen abgeladen, hatte er auch schon begonnen und ist in der Diele gut vorangekommen.

Verlegetest der Wohnzimmerfliesen

Unsere Fliesen haben wir im Übrigen über zwei Internetshops bezogen, die ich hier ausdrücklich erwähnen möchte. Super Abwicklung des Ganzen. Einmal haben wir hier geshopt und einmal hier. Allerdings weiß man, was man getan hat, nachdem ca. zwei Tonnen Fliesen ins Haus zu tragen waren.
Eine Wasseruhr haben wir seit Dienstag auch und damit Wasser im Haus. Das Standrohr bin ich dann noch gestern beim Wasserversorger losgeworden. Mit dem „Holzterrassenbauer“ haben wir uns ebenfalls getroffen und ein bisschen „geplauscht“. So wie es aussieht, wird diese wohl teurer als ursprünglich von uns geplant. Ein detailliertes Angebot erhalten wir in der nächsten Woche.
Zudem plagen wir uns weiterhin mit der Planung der Gestaltung der Wände im Haus herum und erwarten ansonsten sehnsüchtig den Tag der Hausübergabe.

Freitag, 22. Juni 2007

Alles fließt!

Vielleicht nicht wirklich alles, aber zumindest der Strom (nun auch innen). Damit ist wieder ein Meilenstein auf dem Weg zur Übergabe bzw. zum Einzug zurückgelegt. Ich konnte leider noch nicht alles testen. Aber dies können wir ja am Wochenende ausgiebig tun. Unser „1 Stück Gong“ funktioniert auch schon. Es darf also ab sofort fleißig „gegongt“ werden. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei der Firma „Elektro-Bräuning“ aus Riesa für die kompetente Beratung und die sehr gute praktische Umsetzung des Geplanten bedanken.

Zentralsteuerung Rollläden

"1 Stück Gong"

Die Wärmepumpe ist ebenfalls angeschlossen worden, sodass sie nun funktionsbereit ist. Die entsprechende Einweisung werden wir am Hausübergabetermin erhalten.
Die Heizungs- bzw. Sanitärfirma wird ihre Arbeiten am Anfang der nächsten Woche vollenden und nicht, wie ich ersprünglich dachte, in dieser Woche - wer lesen kann (vor allem Bauablaufpläne), ist klar im Vorteil: da muss ich noch üben - . Somit bleibt für die nächste Woche noch eine Menge zu tun. Vor allem der Dienstag wird für die Bauherrin und den Bauherrn ein regelrechter „Großkampftag“. Neben der Vorabnahme haben wir gleich noch diverseste andere Termine an diesem Tag, u.a. mit einer Firma des Garten- und Landschaftsbaus und mit einem Holzterrassenfachmann. Der Wasserverband wird zudem die Wasseruhr einbauen. Das heißt für uns, neben der Tatsache, dass wir dann natürlich Wasser im Haus haben werden, dass ich das Standrohr wieder zurückbringen kann. Das war ja eine Sorge von mir, ob das Standrohr die Bauzeit unbeschadet überstehen wird. Bis jetzt ist noch alles dran. Das ist auch besser so, da wir natürlich unsere Kaution wieder haben wollen.
Zum Abschluss habe ich heute eine Frage an die verehrte Leserschaft (zumindest für diejenigen, die eine Wärmepumpe der Firma „Nibe“ einsetzen): Lohnt sich der Abschluss eines Wartungsvertrages (wurde uns angeboten) mit dieser Firma? Ein Schnäppchen stellt dieser Vertrag ja gerade nicht dar.

Mittwoch, 20. Juni 2007

Alle sind fleißig!

Wie zu erwarten, sind alle Gewerke dabei, die sog. Feininstallation in dieser Woche abzuschließen. Die Trockenbauer haben die Wand zwischen Wohn- und Arbeitszimmer erstellt und die Spachtelarbeiten offensichtlich abgeschlossen.

Die Leitungen bzw. Kabel der Erdwärmesonden sind ins Haus gelegt worden und es wurde damit begonnen, die Heizung für den Betrieb vorzubereiten. Die Elektriker werden am Donnerstag und Freitag Ihr Werk vollbringen. Am Donnerstag wird zudem, sozusagen „just in time“, der Stromhausanschluss verlegt und das „Kabel“ an „unseren“ Elektriker übergeben sowie der Baustromkasten abgebaut. Der Fliesenleger hat inzwischen in den Bädern die Ausgleichsmasse auf dem Fußboden aufgebracht, was allerdings bedeutet, dass ich diese Räume nicht betreten konnte. Daher war ein genaueres Ansehen bzw. Fotografieren nur von außen möglich. Mit dem Verlegen der Bodenfliesen wird dann am 26.06. begonnen.

Unser Hausübergabetermin steht nun auch fest: es ist der 06.07.07. Theoretisch könnte dieser schon am 29.06. stattfinden. Wir haben aber darum gebeten, den Termin um eine Woche nach hinten zu verschieben, damit „wir“ die Fliesenlegearbeiten „entspannt“ zu Ende bringen können. Ansonsten hätte es eine Kollision mit der Firma gegeben, die die Türen und die Treppe einbaut. Diese Dinge werden nun am 02.07. bzw. 03.07. erledigt. Vorher, am 26.06., wird allerdings noch die Vorabnahme durchgeführt. Ein paar Punkte werden wir zu diesem Termin ansprechen, z.B. ein Dachziegel müsste ausgetauscht werden, zumindest nach unserem Verständnis. Mal sehen, was der Bauleiter dazu sagt.
Ansonsten stecken wir in den Terminplanungen für unsere Malerarbeiten bzw. verhandeln die Bauherrin und der Bauherr, wie das Haus von innen gestaltet werden soll. Komischerweise weiß der Bauherr schon jetzt, wie diese Verhandlungen ausgehen werden. Aber ich werde trotzdem kämpfen. Der Juniorbauherr kann sich auch nicht entscheiden. Heute ein grünes Zimmer bzw. Wand, morgen das Ganze in Blau, übermorgen... Vielleicht ist es für einen 3,5-jährigen auch etwas viel verlangt, eine solche Entscheidung zu treffen.
Zum Glück brauchen wir uns bezüglich der Malerarbeiten nicht zu sehr abhetzen, da wir erst Anfang August umziehen werden.

Freitag, 15. Juni 2007

Kein Stillstand!

Leider ist die Pflege unseres Blogs in dieser Woche etwas ins Hintertreffen geraten. Aber die Organisation des ganzen Drumherum frisst mich momentan zeitlich auf. Folgendes kann ich vermelden:
  • die Abwasserleitungen vom Haus zum Revisionsschacht sind verbuddelt und angeschlossen worden,

  • das Regenwasser kann nun versickern; wir haben uns für die Variante „Sickerschacht aus Beton“ entschieden,

  • der Trinkwasseranschluss wurde am Mittwoch gelegt,

  • der Fliesenleger ist mit den Wandfliesen dem Grunde nach fertig. Wir finden, dass er das sehr gut gemacht hat. Gerade weil er auch mitgedacht und nicht nur einfach die Fliesen "rangepappt" hat. Wer also für den Raum Berlin/Brandenburg einen Fliesenleger benötigt, kann sich gerne an uns wenden. Wir können ihn wärmstens empfehlen. Allerdings haben wir es ihm noch zusätzlich erschwert, da wir die Menge der benötigten Fliesen etwas zu knapp bemessen hatten, sodass ich noch ein paar Qm auftreiben musste bzw. muss. Bei den Fußbodenfliesen sollten unsere Berechnungen aber stimmen. Das lässt sich auch leichter berechnen.

Die Steckdosen zwischen den Waschbecken sind nicht ganz mittig. Dies wird aber durch den Elektriker noch korrigiert.

Am Haus selber wurden die französischen Balkone angebracht. Zudem läuft das Estrichaufheizprogramm mittels der Fußbodenheizung. Der damit verbundene Stromverbrauch ist wirklich phänomenal. Aber am Sonntag darf ich den Stecker ziehen. Es wird mir eine Freude sein.

Die Trockenbauer sollten heute noch bzw. Anfang der nächsten Woche ihr Werk abschließen, d.h. die Wand zwischen Wohn- und Arbeitszimmer ist zu erstellen und die „Feinspachtelei“ muss noch vorgenommen werden (machen das die Trockenbauer?). Die nächste Woche wird dann ganz im Zeichen der sog. Feininstallation stehen. Hauptsächlich der Elektriker wird dabei zu Gange sein. Die Sanitärfirma dürfte eigentlich nicht so viel zu tun haben, da wir ja bekanntlich die Sanitärobjekte und die Armaturen in Eigenleistung beschaffen und anbringen. Mal sehen. Der Heizungsbauer wird u.a. die beiden Heizkörper in den Bädern anbringen. Des Weiteren wird in der nächsten Woche der noch fehlende Stromhausanschluss fertig gestellt. Diese Firma wird zudem das Fernseh- und Telefonkabel ins Haus führen.
Ansonsten werde ich mich bemühen, zukünftig wieder öfter zu berichten.
Ein schönes Wochenende.