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Sonntag, 23. Dezember 2007

Frohe Weihnachten!

Wir sind weiterhin sehr zufrieden und glücklich in unserem Haus. Im Inneren hat sich bis auf die Montage der Duschabtrennung nichts weiter ereignet. Wir haben unsere Lethargie bzgl. der noch an einigen Stellen im Haus auszuführenden Arbeiten nicht überwinden können, sodass uns noch genügend Arbeit für das nächste Jahr bleibt. Aber wirkliche Eile haben wir ja nicht, da wir davon ausgehen, dass wir noch ein paar Jahre hier wohnen bleiben werden!

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

Montag, 21. Mai 2007

Shopping

Da in den letzten Tagen auf dem Bau eher nichts los war, wollten wir wenigstens nicht untätig sein und haben bereits unser Laminat für das OG erworben. Wir haben uns für Laminat von „Elesgo“ und zwar „Wellness Floor“ in den Ausführungen „Kirsche 2-Stab“ und „Honigbirke“ entschieden. Ob diese Entscheidung, nach langen Abwägungen, die richtige wahr, werden wir spätestens nach dem Verlegen wissen. Jede neue Woche brachte diesbezüglich neue Varianten ans Tageslicht, sodass wir nun endlich eine Entscheidung herbeiführen wollten.
Des Weiteren haben wir noch einige Meter Drainagerohr zum Anschluss an die Fallrohre der Dachrinne erstanden. Das Wasser kann nach unserem Empfinden nicht weit genug vom Haus weg sein. Wenn es in den letzten Tagen bzw. Wochen regnete, dann gleich sintflutartig. Bei einem in unsere Nähe im Bau befindlichem Haus ist bereits der Keller vollgelaufen und rings um das Haus stand das Wasser, was sicher nicht ganz so günstig ist.
Ansonsten geht es mit dem Bau doch erst am Dienstag weiter. Wir werden dies ja ab 07.00 Uhr persönlich „kontrollieren“ können, da unser Termin mit dem Elektriker ansteht. Hoffentlich vergessen wir aufgrund dieser interessanten Terminierung nicht die Hälfte.

Regenwasser, die 2.

Eine Entscheidung haben wir zwar noch nicht herbeiführen können, aber immerhin haben wir nun ein paar Angebote vorliegen. Dabei ist fast das gesamte Spektrum der Möglichkeiten (Zisterne bis hin zu einer Versickerung „in der Länge“) abgedeckt. Die Preise variieren entsprechend stark. Unsere Tendenz geht eher zu einer reinen Versickerung „in der Länge“, dies bedeutet, dass an die beiden Fallrohre ein geschlitztes Drainagerohr angebracht und dieses dann entsprechend tief „verbuddelt“ und zusätzlich mit Kies umschlossen wird. Das Ganze wird dabei nach hinten in den Garten verlegt. Dies soll so ausreichen.
Eine Zisterne kommt für uns inzwischen nicht mehr infrage, da sich diese Investition von mehreren tausend Euro nach unseren Berechnungen nicht amortisieren wird, zumal damit zu rechnen ist, dass wir in ca. fünf Jahren (momentan findet die Grundwassersanierung statt) einen Brunnen bohren können.

Dienstag, 8. Mai 2007

Weniger ist nicht immer mehr!

Leider musste ich feststellen, dass uns etwas Mutterboden „verloren“ gegangen ist. Der Regen wird es wohl nicht gewesen sein, der das Loch in den Berg „gefressen“ hat?! Ich wusste gar nicht, dass Mutterboden momentan so begehrt und offensichtlich auch teuer ist, sodass man(n, Frau) ihn sich halt „borgen“ muss. Ich hoffe nur, dass zukünftig nicht noch mehr abhanden kommt. Verstehen können wir das nicht.

Freitag, 27. April 2007

Regenwasser(nutzung)!

Es ist zwar nichts Spannendes passiert, aber damit ich nicht aus der Übung komme, wollte ich mal wieder etwas schreiben.
Uns treibt momentan das Thema Regenwasser bzw. dessen Nutzung um. Wir „müssen“ das Regenwasser auf unserem Grundstück versickern lassen. An und für sich ist das ja zu begrüßen, nur wird dies bei uns insoweit erschwert, als das wir ja leider keinen versickerungsfähigen Boden sondern nur dieses Recyclinggemisch bis in eine Tiefe von ca. 90cm haben. Aus diesem Grund und der Tatsache, dass wir den (zukünftigen) Rasen und etwaige Pflanzen mit relativ teurem Trinkwasser gießen müssten, haben wir überlegt, ob nicht das Regenwasser in geeigneter Weise zu nutzen wäre. Uns schwebt der Gedanke vor, einen Erdtank einsetzen zu lassen und entsprechende Leitungen von den beiden Fallrohren des Hauses zu diesem zu verlegen. Mit einer Pumpe könnten wir so das Regenwasser nutzen (so es irgendwann mal wieder regnen sollte).
Hat denn schon jemand damit Erfahrung sammeln können bzw. kann uns jemand Tipps zu unserer angestrebten Lösung geben? An Empfehlungen bzgl. einschlägiger Firmen im Raum Falkensee, die so etwas ausführen können, sind wir auch sehr interessiert.
Zwar ist diese „Maßnahme“ in unserem Budget nicht vorgesehen. Es wäre aber sicher besser, solche Grabungen während des Hausbaus vorzunehmen, als dann in zwei oder drei Jahren wieder alles aufreißen zu müssen.

Freitag, 20. April 2007

Küchenplanung

Bzgl. unserer Küche stehen zum Glück keine größeren Ausgaben an, da wir unsere jetzige mitnehmen werden. Sie ist keine zwei Jahre alt und somit noch auf dem „neuesten Stand“. Lediglich eine neue Arbeitsplatte benötigen wir. Damit die Ausgaben allerdings nicht zu gering ausfallen, wollen wir uns zusätzlich einen Eckschrank (mit Rondell) leisten. Unsicher sind wir im Moment aber noch, ob wir einen Fliesenspiegel und/oder eine Glasplatte (hinter dem Herd und der Spüle) anbringen lassen sollen?!

Freitag, 23. März 2007

Brandenburg

Um den geneigten Lesern dieses Tagebuchs bis zum Beginn des eigentlichen Hausbaus die Wartezeit zu verkürzen, möchte ich an dieser Stelle auf ein „Musikstück“ verweisen, das unsere neue Heimat allen Interessierten etwas näher bringen soll.